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Donnerstag, 18. April 2013
7. The Loop - Pakse
kristin88, 16:16h
Naechste Station war der Loop um Takhek herum. Hierbei mietet man sich fuer ca 4 Tage ein Motorbike (einen Roller) und fahert eine 450km lange Strecke ab. Dabei geht es durch eine wunderschoene Landschaft, an Hoehlen und Fluessen vorbei. Im Bus von Vientiane habe ich eine Kanadierin und eine Australierin getroffen, mit denen ich diese Tage verbracht habe. Der erste Tag verlief eher langweilig: 150 km auf dem Highway, was uns ganz schoene Gesaessschmerzen verursacht hat :)
Aber es gab einen wunderschoenen Lichtblick: eine blaue Lagune, die wir nach 20 km auf einer holprigen und teilweise sehr sandigen Strasse erreichten. Dank dieses Weges hatten wir jedoch dieses wunderschoene Plaetzchen fuer uns ganz alleine :)

Naja, fast. Eine kleiner Junge zeigte uns wie sauber das Wasser hier ist:

Wahnsinns Farben oder?
Die Nacht haben wir in einem Homestay verbracht, d.h. wir hatten in einer Ecke des Hauses drei Matratzen unter einem Moskitonetz und hinter einem kleinen Vorhang fuer uns.
Nach dem Abendessen haben wir mit den Kindern Karten gespielt. So ziemlich das einfachste Spiel, da wir ihnen die Regeln mit Haenden und Fuessen erklaeren mussten. Nach einer guten Stunde wurde es uns dann doch sehr langweilig, und so haben die Kinder laotische Musik angemacht und uns einheimische Taenze beigebracht :) Um 10 Uhr Abends war es dann Zeit in Bett zu gehen und bei Sonnenaufgang war dann auch schon das ganze Dorf auf den Beinen :) Es war eine wirklich tolle Erfahrung, ein Homestay kann ich allen nur empfehlen!
Am 2. Tag haben wir eine 8km lange Hoehle besucht. Nachdem unsere 2 Guides das Wasser aus dem Boot geschippt haben ging es darin durch die Dunkelheit. Der Rest des Tages war von einer wunderschoenen Landschaft gepraegt, genauso wie der 3. Tag.

Abends haben wir uns ein Gaestehaus gesucht. Dieses wirkte ein bisschen verlassen. Es war fuer ca 100 Gaeste ausgelegt und wir waren die Einzigen :) Bei der Erkundung des Dorfes sind wir an einem Haus vorbei gekommen, in dessen Karten sich Kinder mit Wasserpistolen gejagt haben und die aelteren Frauen sehr besoffen ihren Spass hatten, ein Zeichen des laotischen Neujahrs! Hier wurden wir auf ein paar Beerlao eingeladen, von den Kindern mit Wasserpistolen und Eimern nass gemacht und von den Erwachsenen mit Babypuder beschmiert.
Am 4. und letzten Tag hatten wir nur noch 30km vor uns. Immer wieder mussten wir uns durch Kuherden durschlaengeln

Den Rest des Tages haben wir mit Baden an einem schoenen Fluss verbracht.
Nachmittags waren wir dann wieder in der Travel Lodge, hier haben wir die Nacht vor dem Loop verbracht. Da wir Lao New Year gerne auf den 4.000 Inseln verbringen wollten, haben wir uns gleich ein Bus Ticket gebucht und ein Tuktuk zum Busbahnhof bestellt, da dieser ca 5km entfernt liegt. Um 21 Uhr sollte das Tuktuk da sein. Um 21:15 haben wir dann mal gefragt wann denn das tuk tuk kommt, da sagt der Mann an der Rezeption: "Oh sorry, die Fahrer sind alle betrunken wegen Neujahr, heute faehrt keiner mehr". Und alles mit der typischen laotischen Gelassenheit :D So haben wir uns eben zu Fuss auf den Weg gemacht und tatsaechlich haben wir einen Pickup zum stehen gebracht, der uns kostenlos an der Bushaltestelle abgesetzt hat. Leider hat das alles nichts gebracht. Wir haben die zwei letzten Busse abgewartet, doch waren diese beide schon ueberfuellt. Nicht nur die Sitze waren belegt, sondern auch die Stehplaetze in den Gaengen.
So haben wir eben noch eine Nacht in der Travel Lodge verbracht.
Morgens haben wir dann auch wirklich ein Tuktuk bekommen, mit einem etwas verkaterten Fahrer ;)
Und es gab sogar noch freie Sitzplaetze! Diese waren aber auch bald belegt. Die Busfahrt dauerte 9 Stunden fuer 340 km. Grund dafuer war zum Teil die holprige Strasse, aber vor allem sind auf der Stecke immer mehr Leute hinzugestiegen. So war auch bald in unserem Bus der Gang gefuellt und meine Armlehne wurde als Sitz missbraucht :)

Eigentlich wollten wir noch an diesem tag weiter zu den 4.000 Inseln im Sueden von Laos fahren, doch irgendwie hatte nach dieser Busfahrt niemand mehr Lust noch einmal 3 Std im bus zu verbringen, und so blieben wir die Nacht in Pakse, was eine sehr gute Entscheidung war. Hier war die Neujahrsparty in vollem Gange! Ein riesen Autokorso der die ganze Stadtverstopfte war schon im Gange. Die meisten Autos waren Pickups, deren Pritschen voller Menschen waren die einen Eimerweise mit Wasser uebergossen. Das Ende der Party verbrachten wir dann in einem Pisswarmen Pool mit einem leckeren Beerlao in der Hand :)

Aber es gab einen wunderschoenen Lichtblick: eine blaue Lagune, die wir nach 20 km auf einer holprigen und teilweise sehr sandigen Strasse erreichten. Dank dieses Weges hatten wir jedoch dieses wunderschoene Plaetzchen fuer uns ganz alleine :)

Naja, fast. Eine kleiner Junge zeigte uns wie sauber das Wasser hier ist:

Wahnsinns Farben oder?
Die Nacht haben wir in einem Homestay verbracht, d.h. wir hatten in einer Ecke des Hauses drei Matratzen unter einem Moskitonetz und hinter einem kleinen Vorhang fuer uns.
Nach dem Abendessen haben wir mit den Kindern Karten gespielt. So ziemlich das einfachste Spiel, da wir ihnen die Regeln mit Haenden und Fuessen erklaeren mussten. Nach einer guten Stunde wurde es uns dann doch sehr langweilig, und so haben die Kinder laotische Musik angemacht und uns einheimische Taenze beigebracht :) Um 10 Uhr Abends war es dann Zeit in Bett zu gehen und bei Sonnenaufgang war dann auch schon das ganze Dorf auf den Beinen :) Es war eine wirklich tolle Erfahrung, ein Homestay kann ich allen nur empfehlen!
Am 2. Tag haben wir eine 8km lange Hoehle besucht. Nachdem unsere 2 Guides das Wasser aus dem Boot geschippt haben ging es darin durch die Dunkelheit. Der Rest des Tages war von einer wunderschoenen Landschaft gepraegt, genauso wie der 3. Tag.

Abends haben wir uns ein Gaestehaus gesucht. Dieses wirkte ein bisschen verlassen. Es war fuer ca 100 Gaeste ausgelegt und wir waren die Einzigen :) Bei der Erkundung des Dorfes sind wir an einem Haus vorbei gekommen, in dessen Karten sich Kinder mit Wasserpistolen gejagt haben und die aelteren Frauen sehr besoffen ihren Spass hatten, ein Zeichen des laotischen Neujahrs! Hier wurden wir auf ein paar Beerlao eingeladen, von den Kindern mit Wasserpistolen und Eimern nass gemacht und von den Erwachsenen mit Babypuder beschmiert.
Am 4. und letzten Tag hatten wir nur noch 30km vor uns. Immer wieder mussten wir uns durch Kuherden durschlaengeln

Den Rest des Tages haben wir mit Baden an einem schoenen Fluss verbracht.
Nachmittags waren wir dann wieder in der Travel Lodge, hier haben wir die Nacht vor dem Loop verbracht. Da wir Lao New Year gerne auf den 4.000 Inseln verbringen wollten, haben wir uns gleich ein Bus Ticket gebucht und ein Tuktuk zum Busbahnhof bestellt, da dieser ca 5km entfernt liegt. Um 21 Uhr sollte das Tuktuk da sein. Um 21:15 haben wir dann mal gefragt wann denn das tuk tuk kommt, da sagt der Mann an der Rezeption: "Oh sorry, die Fahrer sind alle betrunken wegen Neujahr, heute faehrt keiner mehr". Und alles mit der typischen laotischen Gelassenheit :D So haben wir uns eben zu Fuss auf den Weg gemacht und tatsaechlich haben wir einen Pickup zum stehen gebracht, der uns kostenlos an der Bushaltestelle abgesetzt hat. Leider hat das alles nichts gebracht. Wir haben die zwei letzten Busse abgewartet, doch waren diese beide schon ueberfuellt. Nicht nur die Sitze waren belegt, sondern auch die Stehplaetze in den Gaengen.
So haben wir eben noch eine Nacht in der Travel Lodge verbracht.
Morgens haben wir dann auch wirklich ein Tuktuk bekommen, mit einem etwas verkaterten Fahrer ;)
Und es gab sogar noch freie Sitzplaetze! Diese waren aber auch bald belegt. Die Busfahrt dauerte 9 Stunden fuer 340 km. Grund dafuer war zum Teil die holprige Strasse, aber vor allem sind auf der Stecke immer mehr Leute hinzugestiegen. So war auch bald in unserem Bus der Gang gefuellt und meine Armlehne wurde als Sitz missbraucht :)

Eigentlich wollten wir noch an diesem tag weiter zu den 4.000 Inseln im Sueden von Laos fahren, doch irgendwie hatte nach dieser Busfahrt niemand mehr Lust noch einmal 3 Std im bus zu verbringen, und so blieben wir die Nacht in Pakse, was eine sehr gute Entscheidung war. Hier war die Neujahrsparty in vollem Gange! Ein riesen Autokorso der die ganze Stadtverstopfte war schon im Gange. Die meisten Autos waren Pickups, deren Pritschen voller Menschen waren die einen Eimerweise mit Wasser uebergossen. Das Ende der Party verbrachten wir dann in einem Pisswarmen Pool mit einem leckeren Beerlao in der Hand :)

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