Sonntag, 24. März 2013
3. Der Suedosten Vietnams
kristin88, 07:41h
Die naechste Station war Can Tho, die groesste Stadt im Mekong-Delta. Hier haben wir eine Tour zu den schwimmenden Maerkten gebucht. Diese Tour ging um 5:30 Uhr in der Fruehe los, mit einem kleinen Boot in dem noch ein weiterer Tourist mit uns mitgefahren ist. Wunderschoen war es den Sonnenaufgang auf dem Fluss zu sehen und diesen Markt mitzubekommen.
Auch einen Kaffee konnte man hier bekommen:
Daraufhin haben wir eine Reisnudelfabrik besichtigt:
Hier wird eine Fluessigkeit (ich vermute der Sud vom Reis) wie auf einer Crepes-platte zu einem Fladen verstrichen und erhitzt. Danach werden die Fladen getrocknet und zu duennen Nudeln zugeschnitten.
Anschliessend ging es zu einem zweiten, etwas kleineren schwimmenden Markt weiter:

Waehrend der Fahrt hat unsere Kapitaenin noch ein schoenes Andenken fuer uns gebastelt:

Da wir interessiert daran waren wie sie das gemacht hat, hat sie es auch Simon beigebracht. Das Ergebnis koennt ihr hier sehen:

Danach durften wir noch ein bisschen zu Fuss laufen durch ein kleines Dorf am Fluss entlang. Alles in Allem war diese Tour sehr schoen und empfehlenswert :)
Am naechsten Tag ging es weiter in die zweitgroesste Stadt Vietnams: nach Ho-Chi-Min City, besser bekannt auch unter Saigon.
Auch hier haben wir uns wieder einen Roller gemietet, allerdings habe ich nur Simon fahren lassen, da der Verkehr hier doch ein wenig stressiger war.

Zu besichtigen gab es Chinatown und einige schoene Tempel. Hier einer davon:

Abhaben wir in einem ganz besonderen Restaurant gegessen. Der Besitzer hat einen alten Tempel restauriert und zu einem Restaurant umgebaut. Als Koeche hat er die besten der Strasse angestellt. Diese bereiten in dem Bereich an den Waenden ihre Speisen zu und in der Mitte sitzen die Gaeste und koennen diese Speisen von der Karte bestellen. Hier ein Bild dé Restaurants:

Am naechsten Tag ging es dann schon weiter nach Mui Ne ans Meer. Hier gab es einige schoene rote und weisse Sandduenen und ausserdem einen Hafen mit vielen schoenen bunten Schiffen:

Mit dem Sleepingbus ging es dann weiter nach Nha Trang.

Das Highlight hier war ein Tempel mit zwei riesigen weissen Buddhas: einem liegenden
und einem sitzenden der auf einem Berg ueber die ganze Stadt wacht:

Auch einen Kaffee konnte man hier bekommen:

Daraufhin haben wir eine Reisnudelfabrik besichtigt:
Hier wird eine Fluessigkeit (ich vermute der Sud vom Reis) wie auf einer Crepes-platte zu einem Fladen verstrichen und erhitzt. Danach werden die Fladen getrocknet und zu duennen Nudeln zugeschnitten.
Anschliessend ging es zu einem zweiten, etwas kleineren schwimmenden Markt weiter:

Waehrend der Fahrt hat unsere Kapitaenin noch ein schoenes Andenken fuer uns gebastelt:

Da wir interessiert daran waren wie sie das gemacht hat, hat sie es auch Simon beigebracht. Das Ergebnis koennt ihr hier sehen:

Danach durften wir noch ein bisschen zu Fuss laufen durch ein kleines Dorf am Fluss entlang. Alles in Allem war diese Tour sehr schoen und empfehlenswert :)
Am naechsten Tag ging es weiter in die zweitgroesste Stadt Vietnams: nach Ho-Chi-Min City, besser bekannt auch unter Saigon.
Auch hier haben wir uns wieder einen Roller gemietet, allerdings habe ich nur Simon fahren lassen, da der Verkehr hier doch ein wenig stressiger war.

Zu besichtigen gab es Chinatown und einige schoene Tempel. Hier einer davon:

Abhaben wir in einem ganz besonderen Restaurant gegessen. Der Besitzer hat einen alten Tempel restauriert und zu einem Restaurant umgebaut. Als Koeche hat er die besten der Strasse angestellt. Diese bereiten in dem Bereich an den Waenden ihre Speisen zu und in der Mitte sitzen die Gaeste und koennen diese Speisen von der Karte bestellen. Hier ein Bild dé Restaurants:

Am naechsten Tag ging es dann schon weiter nach Mui Ne ans Meer. Hier gab es einige schoene rote und weisse Sandduenen und ausserdem einen Hafen mit vielen schoenen bunten Schiffen:

Mit dem Sleepingbus ging es dann weiter nach Nha Trang.

Das Highlight hier war ein Tempel mit zwei riesigen weissen Buddhas: einem liegenden
und einem sitzenden der auf einem Berg ueber die ganze Stadt wacht:

... comment